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Widget Rechnungsdaten

  • Widget zur Bearbeitung der ausgewählten Rechnung.

  • Wenn Sie die Rechnung kontieren möchten, wechseln Sie in das Widget 'Kontierung'.

  • Eigenschaften der Rechnung sehen Sie im Widget 'Eigenschaften'.

  • Die gescannte Rechnung sehen Sie in der Vorschau im Widget 'Rechnung'. Über das Symbol [OCR] zeigen Sie den von der OCR-Erkennung ermittelten Textinhalt an. Verwenden Sie das I.R.I.S. Vorsystem, nehmen Sie dort zuvor die entsprechenden Einstellungen zur Übergabe des OCR-Textes vor.

  • Ein nachgestelltes rotes Sternsymbol kennzeichnet Pflichtfelder der Rechnungsdaten. Solange Sie Pflichtfelder nicht ausgefüllt haben, sind sie gelb hinterlegt. Eine Ausnahme bilden Felder, die aufgrund eines regulären Ausdrucks (RegEX) auszufüllen sind. Da reguläre Ausdrücke auch leere Eingaben zulassen können, sind diese Felder nicht gelb hinterlegt.

Mandant

  • Pflichtfeld laut m.webIC Standardvorgabe

  • Nummer/Name des Mandanten, dem Sie die Rechnung zuordnen möchten

  • Ändern Sie den Mandanten, löscht das Widget die Eingaben zum Lieferant und zur Kontierung. Die Eingabe zur Gruppe bleibt bestehen, sofern die Gruppe für den Mandanten gültig ist. Falls nicht, trägt das Widget die Gruppe "Ohne Gruppe" ein.

  • Nach der Vergabe der 'eigenen Belegnummer' (der Zeitpunkt der Vergabe ist abhängig von der Tätigkeit/Aktion im Workflow) können Sie den Mandanten nicht mehr ändern.

Genehmigungskreis (optional, abhängig von der Lizenzierung des Moduls "Genehmigungskreise")

  • Im webIC Standard ist dieses Feld nicht sichtbar.

  • Auswahl und Zuordnung eines Genehmigungskreises nach Sachbearbeitern oder Gruppen

  • Sie können ausschließlich zum Mandanten gehörige Genehmigungskreise auswählen.
    ​

Neu

  • Nach Auswahl eines vorhandenen und gegebenenfalls nicht zutreffenden Genehmigungskreises können Sie diesen als Vorlage für einen neuen, in der Rechnung anzuwendenden Genehmigungskreis verwenden.

  • Weitere Informationen finden Sie unter Genehmigungskreis anlegen

Gruppe

  • Name der Gruppe, der Sie die Rechnung zuordnen möchten

  • Die Zuordnungsmöglichkeit von Gruppen ist abhängig von den Benutzerzuweisungen, siehe hierzu Benutzer Berechtigungen und Zuweisungen

  • Die Zuordnungsmöglichkeit von Gruppen ist abhängig von den Mandantenberechtigungen der Gruppen. Siehe hierzu Gruppen anlegen und ändern.

  • Eine Gruppe bleibt der Rechnung auch dann zugeordnet, wenn Sie die Mandantenberechtigung zur Gruppe aufheben oder die Gruppe löschen.

  • Eine Gruppe bleibt der Rechnung auch dann zugeordnet, wenn Sie den Lieferanten wechseln.
    Ausnahme: Für den neu ausgewählten Lieferanten ist eine Gruppe [Als Vorgabe) als Vorschlag zugeordnet.

  • Wählen Sie eine Gruppe aus der Liste aus oder geben Sie einen Teilbegriff des Gruppennamens ein, um die Anzeige auf die zutreffenden Gruppennamen zu beschränken.

  • In der Auswahlliste navigieren Sie über die Pfeiltasten und das Mausrad.

Als Vorgabe

  • Über diese Schaltfläche weisen Sie dem Kreditor innerhalb des Mandanten eine Beleggruppe als Default zu. Diese Funktion ist im Standard aktiviert. Über den Parameter "config.ui.showDefSupplierGroupButton" in der Konfigurationsdatei des webIC (webic.conf) können Sie diese Funktion deaktivieren. Ist die Schaltfläche deaktiviert, wird nicht nach Defaultbeleggruppen gesucht.

  • Das Widget ordnet die ausgewählte Gruppe dem in der Rechnung eingetragenen Lieferanten als Standardgruppe zu. Eine Nachricht quittiert die erfolgreiche Zuordnung der Gruppe [Als Vorlage]. Die automatische Zuordnung disabled die Schaltfläche "Als Vorlage".

  • Bei Rechnungen, bei denen in der Übernahme aus dem SmartArchivClient der Lieferant eindeutig feststeht, ordnet das Widget die Beleggruppe [Als Vorgabe] automatisch zu.
    Ausnahmen: Der SmartArchivClient oder ein anderes Vorsystem übergibt bereits eine Beleggruppe.

  • Neuen Rechnungen dieses Lieferanten ordnet das Widget die "Als Vorgabe" ausgewählte Gruppe nach Auswahl und Übernahme des Lieferanten automatisch zu.

  • Die Gruppenzuordnung bereits im System vorhandener Rechnungen des Lieferanten ändert sich nicht, sofern Sie den Lieferanten nicht erneut der Rechnung zuordnen. Abweichend von der "Als Vorgabe" automatisch zugeordneten Gruppe können Sie einer Rechnung eine abweichende Gruppe zuordnen.

  • Wählen Sie eine von der bisherigen Vorgabegruppe abweichende Gruppe aus, ist die Schaltfläche [Als Vorgabe] wieder enabled. Die Vorgabegruppe des Lieferanten bleibt solange bestehen, bis Sie über die Schaltfläche [Als Vorgabe] eine andere Gruppe zuordnen.
    Sie können auch die Gruppe "Ohne Gruppe" als Vorgabegruppe verwenden.

Lieferant

  • Pflichtfeld laut Standardvorgabe - änderbar über die Workflow-Konfiguration

  • Eindeutige Kreditorennummer

  • Die Ausfüllhilfe des webIC liest dieses Feld. Konnte sie den Lieferanten nicht eindeutig erkennen, bleibt das Feld leer.
    - Geben Sie die Lieferantennummer ein. Ungültige Lieferantennummern werden abgewiesen.
    - Suchen Sie den Lieferanten.

  • Ist der Lieferant eingetragen, zeigt das Widget beim Überfahren mit der Maus die Lieferantenbezeichnung als Hint an.
    Detailinformationen zum Lieferanten werden im Widget 'Lieferantendetails' angezeigt

  • Wenn Sie den Lieferanten ändern, löscht das Widget evtl. vorhandene Kontierungszeilen.
    Ausnahme bilden hier Kontierungszeilen, die durch den Import von Rechnungen nach dem ZUGFeRD Standard erzeugt wurden
    und bei denen gleichzeitig der Lieferant nicht ermittelt werden konnte.

Numerische und alphabetische Schnellsuche nach Lieferant

  • Mit fortschreitender Eingabe der Lieferanten Kontonummer zeigt das Widget die zutreffenden Konten und deren Bezeichnung in einer Trefferliste mit Kreditor-Nummer, Kontobezeichnung, Länderkennzeichen, Plz und Ort, Straße und Nummer an. In der Liste können Sie scrollen. Wählen Sie einen Eintrag aus der Trefferliste aus oder starten Sie eine neue, verfeinerte Suche.

  • Bei einer alphabetischen Eingabe durchsucht das Widget die Zeichenkette in den Feldern 'Name1' und 'Name2' im Kreditorenstamm. So findet zum Beispiel der Suchbegriff "Müller" sowohl "Müller Backwaren..." als auch "Riedtmüller...". Leerzeichen in der Suche sind nicht zulässig. Wählen Sie einen Eintrag aus der Trefferliste aus oder starten Sie eine neue, verfeinerte Suche.

  • Sie können die alphabetische Suche nach dem Lieferant auf Einträge in den Feldern 'Ort' und 'Straße' erweitern. Geben Sie nach dem Teilbegriff für 'Name1' und 'Name2' ein Leerzeichen und eine weitere Eingabe ein, dann sucht das Widget zusätzlich in 'Ort' und 'Straße'.
    Beispiel:
    Der Suchbegriff "üller schei" findet "Müller" in 'Name1' und "Lüdenscheid" in 'Ort' und "Üllersche Verlagsbuchhandlung" in 'Name2' und 'Markscheiderweg 12 in 'Straße'

  • Geben Sie im Suchbegriff zunächst ein Leerzeichen und danach einen einzelnen alphabetischen Suchbegriff ein, sucht das Widget ausschließlich in 'Ort' und 'Straße'.
    Beispiel: "_esel" findet den Ort "Wesel" und die Straße "Eselsgasse"

  • Das Widget interpretiert einen rein numerischen Suchbegriff als Suche nach der Kontonummer. Hier können Sie nach einem Leerzeichen keine weitere Sucheinschränkung eingeben.
    ​
    Die Suchergebnisliste umfasst maximal 20 Einträge. Am Listenfuß zeigt das Widget an, ob das Suchergebnis über die 20 angezeigten Lieferanten hinaus weitere Treffer enthält. Die Gesamtzahl der Treffer steht in Klammern. Mit den Tasten für [Bild abwärts] und [Bild aufwärts] blättern Sie in der Trefferliste. Alternativ scrollen Sie mit dem Mausrad in der Liste.
    ​
    Nach der Übernahme eines Lieferanten aus der Suchergebnisliste übernimmt das Widget die Lieferantendaten in die Rechnungsdaten:

  • Das Widget übernimmt die Zahlart und die Zahlkonditionen des Lieferanten in die Rechnung.

  • Sofern im Kreditorenstamm die Valutafrist eingetragen ist, errechnet das Widget das Valutadatum auf Basis des Rechnungsdatums zzgl. der Valutatage aus der Valutafrist und trägt es ein. Das Valutadatum ist dann das Basisdatum für die Ermittlung der Fälligkeiten für Skontofrist 1, Skontofrist 2 und das Netto-Zahldatum.

  • Ändern Sie im Laufe der Bearbeitung die Zahlkonditionen oder die Zahlart, färbt das Widget Lieferantendetails die geänderten Felder der Standardkonditionen und der Zahlart ROT ein. Die Felder behalten aber ihren ursprünglichen Wert. So erkennen Sie auf einen Blick, ob und welche Änderungen vorgenommen wurden.

  • Geben Sie denselben Lieferanten erneut ein, ermittelt das Widget die Zahlkonditionen und Zahlart aus dem Lieferantenstamm neu. Die vorigen Änderungen und Einträge werden damit überschrieben.
    ​

Anzeige der vollständigen Lieferantendaten im Widget Lieferanten Details

Anzeige der Adressdaten im Widget, nachdem Sie die Lieferantennummer eingetragen haben

  • Firmenname

  • Strasse und Hausnummer

  • Postleitzahl und Ort

  • FON: Telefon

  • ZA (Zahlart) VT: xx (xx = Anzahl Valutatage) - ZK (Zahlkonditionen): xx Tage = x% (Skonto1) / xx Tage = x% (Skonto2) / xx Tage (Netto)

  • BLZ (Bankleitzahl) KT (Kontonummer) als Liste aller Bankverbindungen

  • Steuernummer: xxxxxxxxxxx

  • USt-ID-Nummer: yyyyyyyyyy

Rechnungsnummer

  • Pflichtfeld

  • 20 Stellen lang (Standard bei FibuNet), maximal 40 Stellen sind möglich (siehe nachfolgende Erklärung)
    - Sie stellen die Validierung der Rechnungsnummer auf die maximale Länge in der Finanzbuchhaltung in der Konfigurationsdatei des webIC - webIC.conf - mit
    dem Parameter 'config.MaxLenRechnungsnummer' ein. Der Standard für FibuNet beträgt 20 Stellen.
    Bei einer Überschreitung der maximalen Länge färbt das Widget die Rechnungsnummer rot ein. Sobald Sie die Stellenanzahl auf die maximale Länge verkürzen,
    nimmt die Rechnungsnummer wieder die Standardfarbe an.

  • Belegnummer der Rechnung

  • Die Ausfüllhilfe des webIC liest dieses Feld oder übernimmt es aus einem Vorsystem zur Dokumentenerkennung. Aus Vorsystemen, die die Rechnungsnummer in einer Übernahmedatei mitliefern, übernimmt das Widget Rechnungen mit einer maximal 40-stelligen Rechnungsnummer.

  • Konnte die Rechnungsnummer nicht eindeutig erkannt werden, bleibt das Feld leer.

Wichtig:

In den Funktionen [Speichern & Schließen] und [Weiterleiten] prüft das Widget die Rechnungsnummer in Verbindung mit dem Mandanten, der Lieferantennummer und dem Jahr des Rechnungsdatums auf Zulässigkeit. Wurde diese Wertekombination bereits verwendet, erhalten Sie die Meldung "Fehler beim Speichern der Rechnung" mit einem Hinweistext zum Status und ID der doppelten Rechnung. Möglich sind folgende Stati der doppelten, bereits vorhandenen Rechnungen:

- die Rechnung ist noch in Bearbeitung innerhalb eines Workflows
- die Rechnung wurde bereits gebucht und exportiert

- die Rechnung wurde nach Vergabe der eigenen Belegnummer verworfen und damit gelöscht

- die Rechnung wurde gebucht, exportiert und in ein Fremdarchiv übertragen

Sind die Felder Mandant, Lieferant, Rechnungsnummer und Rechnungsdatum bei der Übernahme aus dem Smart Archiv Client ausgefüllt, prüft das System bereits zu diesem Zeitpunkt auf Dubletten. Das webIC übernimmt Dubletten nicht, wenn sich

1. eine entsprechende Rechnung im endgültigen Archiv befinden

2. eine entsprechende Rechnung noch im Workflow oder in den exportierten Rechnungen befindet
Diese 2. Prüfung können Sie durch den Parameter 'import.erlaube.doppelte.rechnungsnr' in der Konfigurationsdatei des webIC (webic.conf) mit dem Wert 'true' ausschalten.

3. Bel.-Nr (Belegnummer 3)

  • Optionales Feld

  • 30 Stellen lang

  • Das webIC übergibt dieses Feld ab der FibuNet v5 an FibuNet.

Eingabelogik für Datumsfelder

Wichtig:

Sie können Datumsfelder mit unterschiedlichen Eingaben füllen.

1. durch die vollständige Eingabe von tt.mm.jjjj mit oder ohne die Trennpunkte

3. durch eine verkürzte Eingabe des Jahres mit oder ohne Trennpunkte, lassen Sie Jahrtausend und Jahrhundert weg = "140614" für 14.06.2014

4. durch Eingabe ausschließlich des Tages, Bsp.: "6" ergibt im Juni 2014 das Datum 06.06.2014
Das Widget fängt fehlerhafte Eingaben ab, z.B. ist "31" im Monat Juni nicht möglich, da der Juni nur 30 Tage hat.
Das aus der verkürzten Eingabe ermittelte Datum bleibt im Datumsfeld stehen und Sie erhalten eine Fehlermeldung.

5. durch die Eingabe ausschließlich des Tages und Monats mit oder ohne Trennpunkte, Bsp.: "3105" ergibt 31.05.2014

7. durch die Eingabe von "0"; das Widget trägt das aktuelle Tagesdatum ein.

Hat der Benutzer die Sprache auf 'englisch' eingestellt, wirkt die Eingabelogik gleichlautend. Das Widget berücksichtigt die unterschiedliche Notation, in der Tag und Monat vertauscht sind, automatisch.
Geben Sie die verkürzte Eingabe in der in Deutschland üblichen Notation ein; das Widget setzt sie in die englische Notation um. Bsp.: "16" ergibt im Juli den 16.07.2014

Reisedatum (optionales Feld)

  • Reisedatum - Bereich Touristik. Das Feld ist in der Workflow Konfiguration im Standard auf unsichtbar eingestellt.

  • Stellen Sie das Feld 'Reisedatum' auf "sichtbar" oder "editierbar" ein, verkürzt sich das Eingabefeld 'Rechnungsnummer'. Das Widget zeigt das Reisedatum hinter dem Eingabefeld zur Rechnungsnummer an.

  • Das Widget prüft Sachkonten in der Kontierung nicht gegen die Kontoart 6 'Touristik'.

  • Das Widget vergleicht das Reisedatum nicht mit anderen Datumsfeldern.

Bestellnummer

  • Wenn auf der Rechnung eine Bestellnummer aufgeführt ist, tragen Sie diese bitte in das gleichnamige Feld ein.

  • Bei der Übergabe aus dem webIC an die Fibu übernimmt das System die Bestellnummer automatisch gemeinsam mit der Lieferscheinnummer als ersten Eintrag in das Bemerkungsfeld der letzten Sachkonto-Aufteilungsbuchung, "Bestellnummer: XYZ123".
    Voraussetzung dafür ist, dass der globale Parameter zur Übernahme der Bemerkungstexte nach FibuNet gesetzt wurde.

Bestelldatum

  • Das Bestelldatum der Lieferung oder Leistung.

  • Dieses Feld ist im Standard "editierbar". Ändern Sie die Vorgabe bei Bedarf über [Adminstration ] / [Workflow Konfiguration´] / [Darstellung und Überprüfung der Eingabe für Tätigkeit] im ausgewählten Workflow.

  • Das Widget prüft die Eingabe nicht auf Logik.

Lieferscheinnummer

  • Wenn auf der Rechnung eine Lieferscheinnummer aufgeführt ist, tragen Sie diese bitte in das gleichnamige Feld ein.

  • Bei der Übergabe aus dem webIC an die Fibu übernimmt das System die Lieferscheinnummer automatisch gemeinsam mit der Bestellnummer als ersten Eintrag in das Bemerkungsfeld der letzten Sachkonto-Aufteilungsbuchung, "Lieferscheinnummer: 123ABC".
    Voraussetzung dafür ist, dass der globale Parameter zur Übernahme der Bemerkungstexte nach FibuNet gesetzt wurde.

Lieferdatum

  • Das Datum der Lieferung oder Erbringungsdatum der Leistung.

  • Über eine Einstellung im Register [OCR] des SmartArchivClient legen Sie fest, dass das Widget den Inhalt des Feldes "Servicedate" aus dem Verify von I.R.I.S. in das Lieferdatum übernimmt.

  • Dieses Feld ist im Standard "editierbar". Ändern Sie die Vorgabe bei Bedarf über [Adminstration ]/ [WF Konfiguration´] / [Darstellung und Überprüfung der Eingabe für Tätigkeit] im ausgewählten Workflow.

  • Das Widget zeigt als Hint "Liefer-/Leistungsdatum" an.

  • Das Widget prüft die Eingabe nicht auf Logik.

Rgs. -Datum

  • Pflichtfeld

  • Rechnungsdatum, Datum der Rechnung wie vom Lieferant auf der Rechnung angegeben.

  • Ein Rechnungsdatum > Rechnungseingangsdatum ist unzulässig; das Widget prüft dies bei der Weiterleitung.

  • Für einzelne Lieferanten können Sie diese Prüfung erweitern. Zulässig ist ein Rechnungsdatum, das um x Tage größer ist als der Wert im Register <OP Allgemein> Feld 'Rg-Datum > RE-Datum' im Stammsatz des Lieferanten in der Finanzbuchhaltung.

  • Das maximale Datum darf nicht größer als der 31.12.2100 sein.

  • Mit einer Eingabe von "0" setzt das Widget das Tagesdatum als Rechnungsdatum ein.
    ​

Wichtig:

Zusätzlich zum Rechnungsdatum verwaltet das Widget zu jeder Rechnung auch das Rechnungseingangsdatum.

Das Rechnungseingangsdatum (Datum des Zugangs der Rechnung im webIC) entspricht im Standard dem Erstelldatum des Rechnungsscans = Scan-Datum.
Sie finden das Rechnungseingangsdatum = Rechnungseingang im ersten Historieneintrag zu Rechnung in der ersten Tätigkeit "Posteingang":
Setzen Sie das Dokumentenerkennungssystem I.R.I.S. ein, entspricht das Rechnungseingangsdatum dem Scan-Datum.
In den Vorgaben des Smart Archiv Clients können Sie das Rechnungseingangsdatum gleich dem Tagesdatum setzen.

Das Rechnungseingangsdatum ist relevant für die Periode des Vorsteuerabzugs. Nach der Übernahme der Rechnung in das webIC können Sie es nicht ändern.

Das Rechnungseingangsdatum ist relevant für die Ermittlung der Gesamtbearbeitungsdauer der Rechnung im Workflow.

Valuta-Datum

  • Valutadatum = Wertstellungsdatum der Rechnung.

  • Sofern auf der Rechnung ein individuelles Valutadatum aufgeführt ist, können Sie es hier eingeben.

  • Wenn ein Valutadatum und Zahlungskonditionen angegeben sind, beziehen sich die Zahlungskonditionen auf das Valutadatum.

  • Durch eine entsprechende Einstellung im FNSmartArchivClient können Sie es mit dem Tagesdatum belegen "Valutadatum = Tagesdatum".

  • Das maximale Datum darf unter der Beschränkung aus der Prüfung gegen das Rechnungseingangsdatum nicht größer als der 31.12.2100 sein.

  • Mit einer Eingabe von "0" setzt das Widget das Tagesdatum als Rechnungsdatum ein.

Buch-Datum

  • Datum, mit dem die Rechnung gebucht wird.

  • Ist kein Buchdatum eingetragen, ist das Rechnungsdatum = Buchdatum.

  • Über eine Einstellung im Register [OCR] des SmartArchivClient legen Sie fest, dass das Widget den Inhalt des Feldes "Servicedate" aus dem Verify von I.R.I.S. in das Buchdatum übernimmt.

  • Das Buchdatum entspricht bei der Buchung dem Menüdatum.

  • Das Buchdatum kann um eine Anzahl von "x" Tagen kleiner als das Rechnungsdatum sein.

  • Voraussetzung für die Übergabe von Rechnungen mit 'Buchdatum < Rechnungsdatum' an FibuNet ist die Lizenzierung des Moduls "Periodenabgrenzung Vorsteuer" automatische Periodenabgrenzung der Vorsteuer gem. §15 UStG.

  • Die Anzahl Tage für 'Tage Buchen vor Rechnungsdatum' hinterlegen Sie im Register "Administration/Einstellungen / Buchparameter" je Mandant. Diese Anzahl Tage sollte der Anzahl Tage aus dem Feld 'Belegdatum > Buchdatum zulassen?' im (Menüpunkt 1.4.0) in FibuNet entsprechen.

  • FibuNet weist ein in der Zukunft liegendes Buchdatum bei der Übergabe ab, sofern dies im (Menüpunkt 1.4.0) gesperrt ist.

  • Die Anzahl Tage in "Belegdatum > Buchdatum zulassen?" pflegen Sie in FibuNet im (Menüpunkt 1.4.0) im Feld 'Belegdatum < Buchdatum zulassen?'.

  • FibuNet schlägt das Buchdatum in der Buchungsmaske im (Menüpunkt 3.0) vor, wenn das Feld Buchdatum eingeschaltet ist.

  • Durch eine entsprechende Einstellung im FNSmartArchivClient können Sie das Buchdatum mit dem Tagesdatum belegen "Buchdatum = Tagesdatum".

  • Das maximale Datum darf unter der Beschränkung aus der Prüfung gegen das Rechnungseingangsdatum nicht größer als der 31.12.2100 sein.

  • Mit einer Eingabe von "0" setzt das Widget das Tagesdatum als Rechnungsdatum ein.
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    Buchdatum im Jahresübergang und bei 13. Periode
    ​

  • Im (Menüpunkt 1.4.0) Register "Erfassungsparameter/REB" gibt es ein Feld 'Abschlußperiode im webIC/REB'. In diesem Feld stellen Sie ein, welche der angelegten Abschlußperioden (Menüpunkt 1.4.0) Register "Finanzbuchhaltung/Wirtschaftsjahr" für das webIC aktiv ist, um Rechnungen direkt aus webIC/REB in die entsprechende Abschlußperiode zu buchen.

Rechnungsbetrag (Bruttobetrag der Rechnung)

  • Pflichtfeld

  • Die Ausfüllhilfe des webIC liest dieses Feld. Konnte sie den Rechnungsbetrag nicht eindeutig erkennen, bleibt das Feld leer und Sie geben den Rechnungsbetrag ein.

  • Der Rechnungsbetrag von "0,00" ist zulässig. Nehmen Sie die Kontierungen dann entsprechend mit identischem Wert "0,00" vor. In der Fibu stellen Sie dazu im <MP 1.4.0.> in den Erfassungsparametern das Feld 'Buchen ohne Betrag' auf JA ein.

  • Geben Sie Gutschriften negativ ein.

  • Bei Einsatz des I.R.I.S.-Rechnungsleser weist das System bei Rechnungen des Belegtyps "GOB" - Gutschrift ohne Bestellpositionen - den Rechnungsbetrag automatisch negativ aus.

  • Korrigieren Sie den Rechnungsbetrag, korrigiert das Widget automatisch auch den Kontierungsbetrag der ersten Kontierungszeile auf denselben Wert. Diese Automatik greift nur dann, wenn keine weitere Kontierungszeile vorhanden ist und die vorhandene Kontierungszeile Brutto erfasst wurde.

  • Das Widget trägt die zum Rechnungsbetrag gehörige Währung aus der Hauswährung des Mandanten vor.
    ​
    Fremdwährungen
    Sofern Sie mit Fremdwährungen arbeiten, empfehlen wir, das Feld 'Tageskurs' in der Workflow Konfiguration als verpflichtenden Eintrag A( alphanumerisch) zu definieren.
    Geben Sie den Tageskurs ohne Kommazeichen mit 6 Nachkommastellen ein.
    Im Mandanten ist das Länderkennzeichen und damit die Hauswährung hinterlegt. Dadurch erkennt das System, in welchen Mandanten bei welchen Währungen der Tageskurs abzufragen ist.

  • Hinweis zur Fremdwährung und der Workflow-Kondition 'Rechnungsbetrag überprüfen':
    Verwenden Sie im Workflow Konditionen, die den Rechnungsbetrag überprüfen, rechnet das System Rechnungsbeträge in Fremdwährung zur Prüfung gegen diese Kondition mit dem eingegebenen Tageskurs in die Hauswährung um.

Skontofähiger-Betrag

  • Höhe des Betrags (Teil des Bruttobetrags), für den die Zahlungskonditionen SK1 und SK2 gelten.

  • Durch die Eingabe des skontofähigen Betrags übersteuern Sie die Ermittlung des Skontowertes aufgrund der Einstellungen im Lieferantenstamm von FibuNet. Das Widget übernimmt den eingegebenen skontofähigen Betrag nach FibuNet.

Steuer-Betrag (Rechnung)

  • Bei Einsatz eines Rechnungslesers (z.B. I.R.I.S.) übergibt das System den Steuerbetrag der Rechnung in dieses Feld. Er steht damit zu Vergleichszwecken mit der durch die Kontierung ermittelten Summe der Steuern zur Verfügung.

  • Ist kein Rechnungsleser im Einsatz, können Sie den Steuerbetrag eingeben.

  • Bei der Verwendung der Workflow Prefunktion "Steuerabgleich" gleicht das Widget den Steuer-Betrag (Rechnung) gegen den Steuer-Betrag Gesamt der Kontierung ab.

  • Der Bericht "Nicht gebucht" berücksichtigt ausschließlich Rechnungen mit einem eingegebenen Steuerbetrag.

Zahlungskonditionen

  • Vorgabewerte der Zahlungskonditionen des Kreditors aus den Mandantenstammdaten
    (in FibuNet (Menüpunkt 1.4.0), Register 'OP/ Debitoren/ Allgemein', Feld 'Vorgabe Zahlungskonditionen').

  • Zahlungsziel der Rechnung

  • Abweichend von den Vorgabe Zahlungskonditionen des Lieferanten können Sie sämtliche Werte ändern.

  • Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, das Zahlungsziel anzugeben: Entweder in Tagen oder per Datum.

  • Sofern keinerlei Zahlungskonditionen übernommen oder erfasst wurden, gilt die Rechnung als "sofort fällig" und das System berücksichtigt sie
    - im Bericht nach Fälligkeit
    - in der Verzugs-E-Mail

  • Bei der Weiterleitung prüft das Widget erfasste und geänderte Zahlungskonditionen analog zur Erfassung/Änderung in FibuNet auf Logik.

  • Bei der Übergabe an die Finanzbuchhaltung übernimmt das System die Anzahl Tage der Zahlkondition 2 in das Feld 'Tage Netto', wenn das Feld 'Tage Netto' zuvor keinen Wert enthielt.

  • Die Datumswerte in den Zahlungskonditionen dürfen nicht größer als der 31.12.2100 sein.

Zahlart

  • Zahlartkennzeichen

  • Bei einer neuen Rechnung übernimmt das Widget die Zahlart zunächst aus den Stammdaten des Lieferanten. Sie können die Zahlart im webIC ändern.

Inventarkonto (optional über die Workflow Konfiguration einschaltbar)

  • 'Ja/Nein' Anzeige- und Auswahlfeld mit dem die gesamte Rechnung einer in der webIC-Konfigurationsdatei (webIC.conf) vorher definierten Kontoart im Feld 'config.check.Kontoart' zugeordnet wird. Im webIC-Standard ist dies die Kontoart "3" = Inventarkonto.

  • In der webIC-Konfigurationsdatei können Sie den webIC-Standard zur Kontoart ändern. Die Kontoarten entsprechen den Kontoarten der Finanzbuchhaltung. Entsprechend der eingetragenen Kontoart passt das Widget den Feldbezeichner in der Rechnungssicht automatisch an.

  • Sie können das Feld 'Inventarkonto' manuell mit "Ja/Nein" oder ohne Eintrag pflegen.

  • Mit der Eingabe von Kontierungsdaten pflegt das Widget das Feld automatisch. Entspricht ein Konto in einer der Kontierungszeilen der in der webIC-Konfigurationsdatei hinterlegten Kontoart, setzt das Widget das Feld automatisch auf "Ja". Das Feld ist anschließend nicht mehr manuell editierbar. Löschen Sie die entsprechende Kontierungszeile, verbleibt der Wert auf "Ja". Sie können ihn aber manuell auf "Nein" oder "---" setzen.

  • Sie können die automatische Ermittlung der Kontoart, und damit die Pflege des Feldes 'Inventarkonto', in der Konfigurationsdatei des webIC (webIC.conf) ausschalten. Setzen Sie dazu den Schalter 'config.automatik.Kontoart' auf den Wert "off". Im Auslieferungsstandard des webIC steht der Schalter auf "on".

Die weiteren Feldbeschreibungen sind dem Kapitel 'Rechnung an die nächste Tätigkeit übergeben' zu entnehmen.

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